Häufig findet man im Internet im Zusammenhang mit der Gemeinschaftsverpflegung Sätze wie „wir gestalten unsere Speisepläne gemäß den DGE Empfehlungen“ und „empfohlen von der DGE“. Aber was genau ist die DGE und welche Ziele verfolgt sie?

DGE steht als Abkürzung für den eingetragenen Verein „Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.“, welcher bereits 1953 gegründet wurde. Die DGE hat sich zur Aufgabe gemacht, durch Ernährungsaufklärung und Qualitätssicherung in der Ernährungsberatung und -erziehung eine vollwertige Ernährung zu fördern und somit die Gesundheit der Bevölkerung gezielt zu unterstützen. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Qualitätssicherung der Gemeinschaftsverpflegung – also, dass auch bei euch im Kindergarten oder der Schule eine ausgewogene und gesunde Ernährung angeboten werden kann.

Dafür sammelt die DGE wissenschaftliche Erkenntnisse zur gesunden Ernährung und übersetzt diese in die Praxis. Für die Verpflegung gibt sie dann die DGE-Qualitätsstandards für die verschiedenen Bereich heraus. Dazu gehört die Verpflegung in Kitas und Schulen, aber auch die Verpflegung in Kliniken, Senioreneinrichtungen und Betrieben.

Allerdings handelt es sich dabei nur um Empfehlungen und keine Vorschriften. Unternehmen aus der Gemeinschaftsverpflegung können sich jedoch nach den DGE-Qualitätsstandards zertifizieren lassen. Die DGE übernimmt auch Aufgaben der Qualitätssicherung in der Gemeinschaftsverpflegung sowie der Koordination und Qualitätssicherung von Inhalten der Ernährungsberatung und -aufklärung.

Wie die DGE wissenschaftlich fundierte Aussagen in die Praxis umsetzt, könnt ihr sehr gut an der dreidimensionalen DGE-Lebensmittelpyramide sehen. Durch die grafischen Abbildungen kann eine vollwertige Ernährung veranschaulicht werden und es entstehen konkrete Lebensmittelempfehlungen für euch.

Am besten bastelt ihr euch die DGE-Lebensmittelpyramide mit Hilfe der Vorlage, damit ihr bildlich nachvollziehen könnt, wie gesund und ausgewogen eure aktuelle Ernährung ist.

Im dreidimensionalen Modell werden quantitative (=wie viel von etwas) Empfehlungen mit qualitativen (=Qualität der Lebensmittel) Aussagen verknüpft. Die Basis der Pyramide bildet der DGE-Ernährungskreis. Er zeigt, in welchen Mengenrelationen die sieben Lebensmittelgruppen in einer vollwertigen Ernährung vertreten sein sollen. Auf den vier Seitenflächen sind die Gruppen pflanzliche Lebensmittel, tierische Lebensmittel, Öle und Fette sowie Getränke abgebildet. Die räumliche Anordnung der Lebensmittel, eine Farbleiste, Lebensmittelfotos und -bezeichnungen veranschaulichen die empfehlenswerte Auswahl.

Uns von Food Butlers ist es ein Anliegen, allen Kindern gesunde, ausgewogene und vor allem leckere Speisen anzubieten. Damit uns das immer gelingt, orientieren auch wir uns an den DGE-Qualitätsstandards.

Bei der Auswahl von Getreideprodukten achten wir beispielsweise darauf, Vollkornprodukte zu verwenden. Abwechslung wird bei uns großgeschrieben. Deswegen gestalten wir unsere Speisepläne so, dass neben den Getreideprodukten als Sättigungsbeilage auch verschiedene Kartoffelerzeugnisse, Reisgerichte oder beispielsweise Hülsenfrüchte angeboten werden.

Wir bieten mindestens 2x pro Woche frischen Rohkost und 2x pro Woche frisches Obst an.

Die DGE empfiehlt bei der Gemeinschaftsverpflegung maximal 1x pro Woche Fleisch anzubieten. Da wir ein vegetarischer Caterer sind, bereiten wir selbst gar kein Fleisch zu. Allerdings habt ihr die Möglichkeit, 1x pro Woche ein Fleisch- oder Fischgericht zu bestellen, welches von unserem Partner, der Metzgerei Weingast, zubereitet wird.

Ihr habt noch weitere Fragen zu DGE? Hier gibt es einen schönen Erklär Film über die DGE, oder ihr schaut mal auf der Webiste www.dge.de vorbei. Dort werden nochmal ausführlich die Aufgaben, Projekte und Leitlinien der DGE erläutert und ihr findet tolle Rezepte, sowie die DGE-Qualitätsstandards.

 

Vorlage der dreidimensionalen Ernährungspyramide zum selber basteln:

  1. Schneidet die Pyramide entlang der äußeren Linie aus.
  2. Faltet nun die Dreieck nach oben. Der DGE-Ernährungskreis muss dabei nach unten schauen.
  3. Beklebt die weißen Klebeflächen und verbindet diese mit den Rückseiten der anderen Dreiecke
  4. Super – Fertig ist eure eigene Ernährungspyramide

Unbenannt

 

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